Ganz ehrlich, wenn Sie immer noch mit herkömmlichen Halogen- oder Metallhalogenlampen arbeiten, ist das kein fairer Vergleich mehr – Sie werfen Ihr Geld zum Fenster hinaus. Zunächst einmal zur sofortigen Entlastung Ihrer Stromrechnung. LEDs verbrauchen rund 80 % weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen und liefern dabei die gleiche, wenn nicht sogar eine höhere Helligkeit. Das bedeutet, dass die monatliche Stromrechnung eines großen Gewerbebetriebs nach dem Umstieg drastisch sinken kann. Hinzu kommt der Wartungsaufwand älterer Systeme. Metallhalogen- und Halogenlampen werden extrem heiß, was die Bauteile schnell verschleißt und ständige Lampenwechsel erforderlich macht. LEDs hingegen erreichen problemlos über 50.000 Betriebsstunden, bevor ihre Leuchtkraft nachlässt. Für Parkplätze oder Fabriken bedeutet das: Sie müssen keine teuren Hubarbeitsbühnen mehr mieten oder Überstunden für Wartungspersonal bezahlen, nur um jedes Jahr durchgebrannte Lampen auszutauschen.
Aus Leistungssicht benötigen herkömmliche Glühbirnen eine lästige Aufwärmphase – manchmal dauert es bis zu zehn Minuten, bis sie nach dem Einschalten ihre volle Helligkeit erreichen. LEDs hingegen leuchten sofort: Einschalten, volle Helligkeit – und schon haben Sie sie. Hinzu kommt, dass herkömmliche Glühbirnen Quecksilber enthalten und daher nach ihrem Ausfall zu einem Problem für die Entsorgung von Sondermüll werden. LEDs sind komplett quecksilberfrei und bleiben bemerkenswert kühl, da sie fast ihre gesamte Energie in Licht umwandeln, anstatt sie als Infrarot- oder UV-Wärmestrahlung zu verschwenden. Durch die geringe Wärmeentwicklung trocknen die Gehäusedichtungen nicht aus und reißen nicht. Das macht die gesamte Leuchte sicherer, umweltfreundlicher und langfristig deutlich zuverlässiger.