LED-Hochmastleuchten eignen sich ideal für Sportstätten, insbesondere für Freiluftstadien und Mehrzweck-Sportanlagen. Die Gründe dafür sind folgende:
Erstens die Anpassungsfähigkeit an große Montagehöhen. Stadionbeleuchtungsmasten sind typischerweise 30 bis 45 Meter hoch; LED-Hochmastleuchten eignen sich dafür ideal. Darüber hinaus reduziert ihr geringes Gewicht – im Vergleich zur Kombination aus Metallhalogenlampen und Vorschaltgeräten – die strukturelle Belastung der Masten.
Zweitens, präzise Lichtverteilung. LED-Hochmastleuchten können mit Linsen ausgestattet werden, die enge Abstrahlwinkel (10°–30°) ermöglichen und so das Licht präzise auf das Spielfeld lenken. Dadurch wird verhindert, dass Licht auf die Zuschauerränge oder in die Umgebung gelangt, und somit die Lichtverschmutzung reduziert.
Drittens: Hohe Farbwiedergabe und flimmerfreie Darstellung. Sie erfüllen die Anforderungen für hochauflösende (HD) Fernsehübertragungen.
Viertens, intelligente Steuerung. LED-Hochmastleuchten können in DMX512-Systeme integriert werden, was ein Umschalten per Knopfdruck zwischen verschiedenen Szenarien wie Spielen, Trainingseinheiten und Konzerten ermöglicht.
Fünftens, schneller Start. Sie lassen sich sofort ein- und ausschalten; die Lichter können während der Halbzeitpause ausgeschaltet werden, um Energie zu sparen, und erreichen beim Wiedereinschalten sofort ihre volle Helligkeit.
Sechstens, lange Lebensdauer. Der Austausch von Beleuchtungsanlagen in Sportstätten ist schwierig und kostspielig (da große Kräne oder Hebesysteme erforderlich sind); die Lebensdauer von LEDs von 50.000 bis 100.000 Stunden reduziert die Wartungshäufigkeit erheblich.
Siebtens: Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit. Sportstätten verbrauchen enorme Mengen an Strom; LEDs können die Stromkosten um über 50 % senken und somit die Betriebskosten reduzieren.
Folglich sind LED-Hochmastleuchten zur Standardwahl für Veranstaltungsorte geworden, die von kommunalen Sportplätzen bis hin zu Weltmeisterschaftsstadien reichen.